Ternitz: 48 Härtefällen geholfen. Insgesamt 38.530 Euro wurden aus dem Fonds für soziale Härtefälle bisher ausbezahlt.

Von Tanja Barta. Erstellt am 31. Juli 2020 (05:33)
Sozialstadtrat Franz Stix, Finanzstadtrat Peter Spicker sowie Vizebürgermeister und Landtagsabgeordneter Christian Samwald (alle SPÖ).
Dostal/Stadtgemeinde

Die Krise rund um das Coronavirus traf viele, vor allem finanziell. Aus diesem Grund verdoppelte die Stadtgemeinde ihren Fond für soziale Härtefälle von 110.000 auf 220.000 Euro. Für die Ternitzer Wirtschaft schnürte man zudem ein Hilfspaket. Jetzt ziehen die Verantwortlichen eine erste Bilanz.

„Wer schnell hilft, hilft doppelt“ – unter diesem Motto will man in Ternitz den Folgen der Coronakrise entgegenwirken. 48 Anträge wurden bereits im Fonds für soziale Härtefälle behandelt, 38.530 Euro bereits ausgezahlt. Sieben Ansuchen sind momentan noch in Bearbeitung. Für die Wirtschaft und Unternehmer bietet die Stadt ebenfalls Hilfe an. Hier wurden bisher 23.820 Euro freigegeben. „Wir haben schnell alle Ansuchen bearbeitet. Im Gegensatz zur angekündigten Hilfe der Bundesregierung ist unsere Unterstützung sofort bei den Betroffenen angekommen“, kann sich SPÖ-Stadtrat Peter Spicker einen Seitenhieb auf die Bundesebene nicht verkneifen.