Fachschule: Großes Interesse an Tag der offenen Tür. Über 500 Besucher nahmen an den Führungen der Fachschule Warth teil.

Erstellt am 27. Februar 2017 (11:02)
Familientradition: Robert Fries (2.v.r.) wird ab September die LFS Warth besuchen, wozu ihm Direktor Aichinger (links) herzlich willkommen heißt. Vater Franz Fries ist Absolvent der Fachschule Warth und Tochter Margit besucht derzeit den 2. Jahrgang. Die Personen v. l.: Direktor Dipl.-Ing. Franz Aichinger, Robert Fries, Margit Fries und Franz Fries. Foto: Jürgen Mück
Jürgen Mück

Auch dieses Jahr herrschte wieder großer Andrang am Tag der offenen Tür der Fachschule Warth. „Über 500 Besucher nahmen gestern an den Führungen durch die Schule, das Internat, die Werkstätten sowie den Lehr- und Versuchsbetrieb teil und informierten sich über die Ausbildungsangebote“, betont Direktor Dipl.-Ing. Franz Aichinger.

„Besonders erfreulich ist, dass sich bereits zahlreiche Schülerinnen und Schüler für das kommende Schuljahr angemeldet haben. Bis zum 15. März 2017 nehmen wir noch gerne die Anmeldung für die Schule und das Internat entgegen. Danach beginnt die Planung für das kommende Schuljahr, um den neuen Schülerinnen und Schülern den Ausbildungsplatz fix zusagen zu können“ so Aichinger.

Umfassende Informationen gab es für die Eltern und deren Kinder rund um die beiden Fachrichtungen „Landwirtschaft“ sowie „Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement“. Auch die einjährige Ausbildung Metallbearbeitung (12. Schulstufe) wurde vorgestellt. Führungen durch die Schule, das Internat, die Lehrwerkstätten und den Lehrstall rundeten das Programm ab.

Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen an der Fachschule Warth ist ungebrochen groß. „Von den geburtenschwachen Jahrgängen ist in Warth nichts zu merken. Ganz im Gegenteil. Im laufenden Schuljahr besuchen 257 Schülerinnen und Schüler in zehn Klassen die Fachschule – das sind über 20 Schüler mehr als im Vorjahr“, informiert Direktor Aichinger. „Auch das Internat ist bei den Jugendlichen sehr beliebt, weil es hier zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und eine optimale Betreuung seitens der Lehrkräfte gibt. Ebenso schätzen die Eltern dieses Angebot sehr, daher sind wir mit 156 Jugendlichen bis auf den letzten Platz belegt“, so Aichinger.