BH Neunkirchen: „Keine Gefährdung für Mensch oder Tier“. Die Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen hat am Mittwochnachmittag Medien über den aktuellen Stand bezüglich der Verunreinigung von Göstritz- und Auebach informiert.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 17. Juli 2019 (16:21)
Einsatzdoku.com

Laut Bezirkshauptfrau Alexandra Grabner-Fritz könne man die Aussage aus der Vorwoche, dass keine Gefährdung für Mensch und Tier bestehe, bestätigen. Bei längerfristigen Einwirkungen könne man aber Schädigungen von Wasserlebewesen nicht ausschließen. 

Laut eines chemisch-technischen Amtssachverständigen seien überhöhte Messergebnisse bei den Trübstoffen bzw. abfiltrierbaren Stoffen bei Ablaufwerten der Gewässerschutzanlage der ÖBB und in den nachfolgenden Gewässern (Göstritzbach - Auebach) bis zur Einmündung in die Schwarza feststellbar. Dabei handle es sich überwiegend um mineralische Materialien. 

Bei der letzten Probeentnahme, so Grabner-Fritz, sei deutlich sichtbar gewesen, dass die Trübung abgenommen habe.

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