Mostviertler bei Wanderung in der Steiermark ums Leben gekommen

Erstellt am 27. Oktober 2021 | 14:29
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Bergrettung Symbolbild
Foto: privat
Ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten ist am Nationalfeiertag bei einer Wanderung am Hochtor in der steirischen Gemeinde Johnsbach (Bezirk Liezen) ums Leben gekommen.
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Der Mostviertler war rund 200 Höhenmeter über steiles Felsgelände gestürzt. Als er am Abend nicht nach Hause kam, alarmierte seine Ehefrau die Einsatzkräfte. Eine Suche in den Nachtstunden wurde abgebrochen. Gegen 7.00 Uhr wurde dann seine Leiche entdeckt, hieß es am Mittwoch seitens der Landespolizeidirektion.

Der Mann aus dem Bezirk Amstetten war allein auf das 2.369 Meter hohe Hochtor gewandert. Beim Abstieg dürfte er in etwa 2.000 Meter Seehöhe gestürzt sein. Er fiel über das unwegsame Gelände und wurde in der Früh entdeckt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Der Leichnam wurde mittels Tau geborgen und ins Tal geflogen. Am Einsatz waren 34 Bergretter mehrerer Ortsstellen mit zwei Suchhunden, sechs Alpinpolizisten sowie zwei Polizeihubschrauber beteiligt.