Hochdruckeinfluss sorgt für sonnigen Spätsommer. Ein Hochdruckeinfluss sorgt in den nächsten Tagen für einen sonnigen Spätsommer in Österreich. Freitag und Samstag lässt er zwar etwas nach und im Westen gibt es gewittrige Schauer, aber laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) setzt sich der Hochdruckeinfluss dann bis in den Wochenbeginn fort. Da darf man in manchen Landesteilen mit Temperaturen bis 30 Grad rechnen.

Von APA, Redaktion. Erstellt am 10. September 2020 (11:04)
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Recht verbreitet stellt sich am Freitag wieder sonniges Wetter ein. Allerdings liegen anfangs über einigen größeren Alpentälern und im Bereich der südlichen Beckenlagen Frühnebelfelder. Über den Bergen bilden sich am Nachmittag dann häufig Quellwolken, besonders zwischen dem Arlberg und den Niederen Tauern können daraus lokale Regenschauer oder Gewitterzellen entstehen. Der Wind weht überwiegend nur schwach aus Nord bis Südost mit Frühtemperaturen von acht bis 16 Grad und Tageshöchstwerten von 21 bis 27 Grad.

In einigen Alpentälern, vor allem aber wieder im Süden, beginnt der Samstag teils trüb mit örtlichen Nebel- oder Hochnebelfeldern. Sonst scheint aber tagsüber oft die Sonne. Ab Mittag bilden sich im Berg- und Hügelland dann vermehrt Quellwolken und besonders über den Bergen im Westen und am Alpenhauptkamm entstehen am Nachmittag örtlich gewittrige Regenschauer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Auf Frühtemperaturen von neun bis 16 Grad folgen Tagesmaxima von 24 bis 29 Grad.

Der Hochdruckeinfluss setzt sich am Sonntag fort und meist bleibt es gering bewölkt. Vor allem in der Früh und am Vormittag kann es aber auch ein paar Wolkenfelder geben. Am Nachmittag zeigen sich im Bergland Quellwolken, die Neigung zu Regenschauern ist nur gering, völlig ausgeschlossen sind einzelne Schauer aber nicht. Der Wind weht generell nur schwach. Elf bis 18 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, 24 bis 29 Grad maximal am Tag.

Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich am Montag noch etwas und der Tag verläuft oft wolkenlos. Vor allem im Süden machen sich aber auch ein paar hohe Wolken bemerkbar. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Im Donauraum kann mitunter lebhafter Ostwind aufkommen. Die Frühtemperaturen erreichen zehn bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 25 bis 30 Grad.

Am Dienstag lässt der Hochdruckeinfluss nur wenig nach, damit verläuft der Tag erneut meist sehr sonnig. Es ziehen aber auch immer wieder hohe Wolken durch und am Nachmittag bilden sich im Bergland ein paar Quellwolken. Vereinzelt können im Westen sogar ein paar schwache Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind weht schwach bis mäßig, vom Wienerwald bis zum Waldviertel auch lebhaft aus Nordost bis Südost. Nach Frühtemperaturen bis 18 Grad erwärmt es sich am Tag in manchen Landesteilen bis zu 30 Grad.