A 21: Sanierung führt zu Sperren bis 2019. Am Mittwoch, 2. Mai startet die ASFINAG die Sanierungen rund um die Anschlussstellen Gießhübl und Hinterbrühl sowie der Überführung bei Heiligenkreuz auf der A 21 Wiener Außenring Autobahn.

Erstellt am 30. April 2018 (11:21)
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Bis Sommer 2019 werden unter anderem die Tragwerke, die Fahrbahneinrichtungen wie Leitschienen und die Fahrbahnoberflächen instandgesetzt. Den Anfang machen die Arbeiten bei Gießhübl. Dazu ist es notwendig auf der Hauptfahrbahn der A 21 Fahrspuren zu sperren, und auf der Landesstraße in Gießhübl im Bereich der Anschlussstelle eine Ampel zur Regelung des Verkehrs aufzustellen. Diese erste Arbeitsphase dauert bis voraussichtlich Anfang Juli. Insgesamt investiert die ASFINAG bis Mitte 2019 drei Millionen Euro.

Neue Verkehrsführung und Sperre Fuß-/Radweg

Auf der Hauptfahrbahn der A 21 reduziert die ASFINAG für die Baustelle die Fahrspuren in Fahrtrichtung Linz von drei auf zwei. In Fahrtrichtung Wien werden die zwei bestehenden Fahrspuren verschwenkt. Insgesamt zwei Mal wird der Baubereich verlegt. Diese Einschränkungen sind jeweils für drei Wochen aktiv. In der Nacht wird – je nach Bautätigkeit – eine weitere Fahrspur pro Richtung gesperrt, sodass dem Verkehr zwischen 20 Uhr und 5 Uhr nur eine Fahrspur zur Verfügung steht.

Auf der Brücke der Anschlussstelle Gießhübl – Auf- und Abfahrt A 21 – stellt die ASFINAG für die Dauer der Arbeiten eine Ampel auf die den Verkehr regelt. Der Fuß- und Radweg bei Brunn am Gebirge – er verbindet den Sonnentrügenweg und die Ludwig Anzengruber-Gasse – muss für die Dauer dieser Sanierungen gesperrt werden.