Otto Pendl erhält "Kavalleriesäbel". Eine besondere Auszeichnung hat Nationalratsabgeordneter.a.D. Otto Pendl, auch langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Trumau, von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner erhalten: einen Kavalleriesäbel mit dem niederösterreichischen Wappen am goldenen "Portepee".

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 23. Februar 2021 (16:07)

„Einen Kavalleriesäbel mit einem Stück Niederösterreich“ hat Nationalratsabgeordneter.a.D. Otto Pendl, auch langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Trumau im Bezirk Baden, jetzt von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner als Auszeichnung erhalten.

Der Säbel ist eine persönliche, individuelle Auszeichnung, denn Pendl hat für seine Verdienste für die Sicherheitspolitik und die Republik Österreich schon alle militärische Auszeichnungen erhalten, die man bekommen kann.

Dank für Einsatz um Zusammenarbeit von Politik & Militär

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner lobt Otto Pendl als "politischen Praktiker, der weiß, wie man Probleme anspricht und löst. Seine Handschlagqualität, Geradlinigkeit und Klarheit werden quer durch die Parteien geschätzt. Er hat immer wieder zur Zusammenarbeit zwischen Militär und Politik aufgerufen, weil Sicherheit ein Thema ist, dass man überparteilich diskutieren muss. Weil es um die Sache, die Sicherheit der Republik Österreich und seiner Bevölkerung geht.“

Dem Motto "Schutz und Hilfe" treu

Pendl war auch jahrelang Vorsitzender der Parlamentarischen Bundesheerkommission. Anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes der Kommission (am Montag, den 22. Feb 2021) und gleichzeitig zum Antritt seines Ruhestandes dankte die Ministerin Otto Pendl für seine Verdienste für das Österreichische Bundesheer.

Dem Motto „Schutz und Hilfe“ bleibt Otto Pendl aber noch weiterhin treu: Immerhin ist er nach wie vor Präsident des Samariterbundes Niederösterreichs und geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Österreichs und gehört noch immer zu denjenigen, die die Geschicke der zweitgrößten Rettungsorganisation Österreichs leiten.