Mehrere teils Schwerverletzte bei Unfall auf A4. Mehrere zum Teil Schwerverletzte hat ein Auffahrunfall am Montag auf der Ostautobahn (A4) bei Bruck a.d. Leitha Richtung Ungarn gefordert. Zwei Insassen eines Kleinbusses wurden mit schweren Blessuren in Spitäler geflogen, berichtete das Rote Kreuz. Darüber hinaus wurden weitere Personen verletzt. Es bildete sich kilometerlanger Stau. Die Ermittlungen waren am Nachmittag noch im Gange.

Von Redaktion, APA. Update am 30. Juli 2018 (16:43)

Ein slowakischer Lkw-Chauffeur war am späten Vormittag auf der ersten Spur der A4 aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens im Schritttempo unterwegs gewesen, dahinter ein rumänischer Pkw-Lenker. Ein weiterer Rumäne fuhr mit einem Kleinbus auf das Stauende auf, teilte Polizeisprecher Heinz Holub zum Unfallhergang mit. Das Auto touchierte die Leitschiene, der Kleinbus prallte in Folge gegen den Sattelauflieger des Lastwagens.

"Christophorus 9" flog eine der beiden verletzten Personen ins Landesklinikum Baden, "Christophorus 3" die andere ins Spital nach Eisenstadt, berichtete ein ÖAMTC-Sprecher. Die A4 war zwischen Bruck-West und Bruck-Ost rund zwei Stunden lang gesperrt, es bildete sich laut dem Autofahrerclub ein bis zu zehn Kilometer langer Stau. Das Rote Kreuz Niederösterreich verteilte angesichts der Hitze Trinkwasser an jene Personen, die im Stau standen, sagte Sprecherin Sonja Kellner.