Don’t drink and drive. Die NÖN-Sicherheitstipps der Woche. Diesmal: Alkohol am Steuer nicht unterschätzen!

Erstellt am 16. August 2013 (09:00)
Sicherheitstipps
NOEN
Leider ist es traurige Gewissheit, dass die Alkoholkonsumenten auch immer jünger werden. Egal, ob als Fußgänger, Radfahrer, Mopedfahrer oder Autolenker, die Risken, die jeder eingeht, der alkoholisiert am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, sind hoch. Bei den Kontrollen der Polizei ist das Thema Alkohol ein Dauerbrenner. Die Einstellung „es wird schon nichts passieren“ ist leider noch weit verbreitet.

Es passiert dann oft aber doch. Nicht nur, dass man in eine Polizeikontrolle tappt und man in Folge seinen geliebten Führerschein für einige Zeit los ist. Es geht vielmehr um die Selbst- und Fremdgefährdung, um das Risiko eines Verkehrsunfalls mit weit reichenden Folgen. „Alkohol im Straßenverkehr“ ist kein Kavaliersdelikt!

Jeder, der alkoholisiert am Straßenverkehr teilnimmt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern bringt auch das Leben anderer Menschen in Gefahr.

Seit Einführung des Alkovortestgerätes hat die Anzahl der Alkoholkontrollen stark zugenommen. Das Vortestgerät ermöglicht der Polizei rasche und unkomplizierte Kontrollen. Einem alkoholisierten Lenker blüht neben einer empfindlichen Geldstrafe auch der Führerscheinentzug.

Ab einem Grad der Alkoholisierung von 1,2 Promille muss man auch mit einer Nachschulung rechnen. Bei einem Verkehrsunfall mit Personenschaden in alkoholisiertem Zustand kommt es zudem zu einem Gerichtsverfahren, wo dann je nach Schwere der Unfallfolgen unbedingte Haftstrafen drohen. Alkohol und Autofahren vertragen sich nicht!

Unser Tipp:
Wenn Sie zu viel Alkohol getrunken haben, lassen Sie Ihr Fahrzeug stehen. Nutzen Sie das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel oder fahren Sie mit dem Taxi heim.