Mordprozess um tödlichen Messerstich wird fortgesetzt. Ein Mordprozess um einen tödlichen Messerstich im Bezirk Amstetten wird am Mittwoch in St. Pölten fortgesetzt.

Erstellt am 01. Juni 2015 (11:34)
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Landesgericht St. Pölten
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Die Verhandlung war am 15. April zur Einvernahme weiterer Zeugen auf den 8. Juni vertagt worden und wurde nun um fünf Tage vorverlegt, teilte das Landesgericht mit. Der Angeklagte hatte sich nicht schuldig bekannt.

Der Brite (37) steht wegen Mordes an einem Bekannten vor Gericht. Laut Anklage hatte er den Mann (39) in der Nacht auf den 2. Juli 2014 im Zuge eines Streits - vermutlich aus Eifersucht - erstochen. Er bekannte sich nicht schuldig im Sinne der Anklage: "Die Stichwunde war keine Absicht", beteuerte der 37-Jährige. Bei den ersten Einvernahmen sei er unter Schock gestanden, begründete er die ihm vorgehaltenen widersprüchlichen Versionen des Geschehens. Schauplatz der angeklagten Tat war der Hof eines Mehrparteienhauses im Bezirk Amstetten.

NÖN.at berichtete