Wetter bleibt auch in der kommenden Woche unbeständig

Erstellt am 23. Januar 2022 | 11:02
Lesezeit: 3 Min
Meteorologen erwarteten "schweren, nassen Schnee"
Wetter bleibt unbeständig
Foto: APA (AFP)
Nach teils starkem Schneefall am Wochenende beginnt auch die kommende Woche ähnlich. In mehreren Bundesländern wird es am Montag noch schneien, ehe es langsam auflockert. Nach einer kurzen Wetterberuhigung zieht ab Donnerstag die nächste Störungszone auf, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.
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Im Westen und Süden Österreichs präsentiert sich das Wetter am Montag ganztägig sonnig und trocken. Weiter im Osten und Südosten startet der Tag jedoch mit dichten Wolken. In Wien, in Niederösterreich sowie in der Steiermark und im Burgenland schneit es außerdem anfangs örtlich noch leicht. Nachmittags lässt jedoch auch hier der Niederschlag nach und die Wolkendecke beginnt langsam aufzulockern. Es weht schwacher bis mäßiger, in den Föhntälern an der Alpensüdseite auch lebhafter Wind aus West bis Nord. In der Früh minus sieben bis plus zwei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus ein bis plus sieben Grad erreicht.

Während im Nordosten sowie am Alpenostrand der Dienstag mit vielen dichten Wolken startet, präsentiert sich das Wetter überall sonst sonnig und trocken. In einigen inneralpinen Becken und Tälern können sich jedoch Nebel teils zäh halten. Nachmittags werden schließlich auch in Wien, in Niederösterreich und im Burgenland die Wolken langsam weniger. Der Wind kommt aus West bis Nord und bläst weiterhin vor allem in den Föhntälern im Süden teils lebhaft. Minus acht bis plus ein Grad in der Früh, tagsüber werden ein bis sieben Grad erreicht.

Im Westen und im Süden scheint den ganzen Mittwoch die Sonne, oft zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Nur in Beckenlagen im Süden kann sich in den ersten Stunden Nebel halten. Im Norden und Osten hingegen ziehen ein paar tiefe Wolkenschichten durch und die Sonne zeigt sich nur zeitweise. Zum Abend hin ist dann auch im Mühl- und Waldviertel mit ein paar Schneeschauern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwei bis sechs Grad.

Die nächste Störungszone zieht am Donnerstag von Norden her auf. Im Norden und Osten Österreichs beginnt es bereits am Vormittag zu regnen und zu schneien, im Westen setzen die Niederschläge oft erst zum Abend hin ein. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend von tiefen Lagen auf rund 600 Meter Seehöhe an. Generell niederschlagsfrei und zeitweise sonnig bleibt es im Süden. Mäßiger bis lebhafter Westwind kommt auf, im Süden bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen betragen minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen zwei bis sechs Grad.

Der Störungseinfluss und eine nordwestliche Höhenströmung bringen am Freitag an der Alpennordseite teils anhaltende Schneefälle. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen tiefen Lagen und 500 Meter Seehöhe. Aber auch abseits der Staulagen ziehen im Norden und Osten einige Schneeregen- und Graupelschauer durch. Weitgehend trocken, zeitweise sonnig und windschwach bleibt es im Süden. Sonst bläst lebhafter, im Osten auch kräftiger Westwind. Die Frühtemperaturen erreichen je nach Wind minus acht bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen null bis sieben Grad.