Freude: 10 Kandidaten vor Diakonenweihe. Bei einem Gottesdienst in St. Pölten wurden mehreren Männern von Weihbischof Anton Leichtfried die Beauftragung zum Akolythat überreicht, eine Vorausetzung für die Weihe zum Diakon.

Von Wolfgang Zarl. Erstellt am 25. Januar 2018 (13:45)
Feier der Beauftragung zum Akolythat in der Kapelle des Priesterseminars in St. Pölten.
Wolfgang Zarl

Es werden nach derzeitigem Stand am 9. Juni im Stift Melk 10 Männer die Weihe zum Ständigen Diakon empfangen, dafür wurden sie mehrere Jahre intensiv von Pfarrer Rupert Grill (Pfarrer Oed und Zeillern) und Diakon Thomas Resch (Pfarre Böhlerwerk) ausgebildet. Weihbischof Leichtfried dankte den künftigen Diakonen, dass sie diesen Dienst für die Kirche künftig ausüben werden. Und er dankte auch ihren Frauen, die das unterstützen.

Wolfgang Zarl

Der Akolythát ist ein Dienst in der Liturgie der Kirche; die ihn ausüben, werden Akolyth (Akoluth) genannt. Der Begriff kommt von griech. ἀκόλουθος akóluthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“. Vordergründig begleitet der Akolyth den Priester beim eucharistischen Opfer und bei der Spendung der Sakramente.

Diakon Resch weist darauf hin, dass am 3. Juni Kandidaten und Pfarrer über den nächsten Ausbildungslehrgang, der im Herbst 2018 startet, informiert werden. Pfarren können dazu bei Resch unter t.resch@kirche.at nähere Infos erfahren.