Medjugorje: 40 Jahre Seherkinder. Am Nachmittag des 24. Juni 1981 erschien sechs Jugendlichen im damaligen Jugoslawien die Mutter Gottes.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. Juli 2021 (05:35)
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Gebet und Beichte prägen das Dorf Medjugorje südwestlich von Sarajevo.
Rosemarie Guttmann, Rosemarie Guttmann

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Maria Stelzer wuchs in Medjugorje auf und kennt die Seherkinder von Jugend an.
Kronthaler, Kronthaler

„Die Mutter Gottes kommt, damit wir unser Leben ändern“, erklärt Maria Stelzer. Die gebürtige Kroatin aus Bosnien-Herzegowina ist heute mit einem Österreicher verheiratet und kommt aus der Pfarre Medjugorje. 1981 war Stelzer 15 Jahre alt, als in der kommunistischen Ära im damaligen Jugoslawien sechs Jugendliche erzählten, dass sie am Nachmittag des 24. Juni 1981 die Mutter Gottes gesehen hätten.

Die Botschaft von Medjugorje bringt Stelzer auf den Punkt: „Die Mutter Gottes ist gekommen als Königin des Friedens. Das ist ihr Name in Medjugorje. Und sie hat uns den Weg zu diesem Frieden gezeigt. Eigentlich ist es die Bekehrung zu Gott, zum christlichen Leben. Es handelt sich um keine Endzeit-Botschaft, sondern darum, dass wir als Christen fröhlich und glücklich werden.“ Medjugorje hat Stelzer „ein ganz neues Gottesbild“ geschenkt.