NÖN legt noch stärkeren Fokus auf Leserbriefe. Um die Meinung seiner Leserinnen und Leser einzuholen, setzt die NÖN in Zukunft noch mehr auf das bewährte Instrument der Leserbriefe.

Erstellt am 01. Juni 2018 (09:00)
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Symbolbild

Bisher konnten die Besucher der Portale NÖN.at und BVZ.at das Gelesene direkt unter dem Artikel kommentieren. Ab sofort findet sich an dieser Stelle ein Aufruf, die eigene Meinung via Mail an leserbriefe@noen.at zu richten. „Diese Stellungnahmen werden dann entsprechend in einer der 28 Lokalausgaben der NÖN oder in der NÖN-Landeszeitung veröffentlicht“, erklären die beiden NÖN-Chefredakteure Walter Fahrnberger und Daniel Lohninger unisono.

Gleichzeitig möchte das Medienhaus den Dialog mit seinen Userinnen und Usern aufrecht erhalten, dabei aber stärker auf Qualität setzen. „Wichtig ist uns dabei vor allem, zu differenzieren, was redaktionelle und was User-Meinung ist. Der direkte Dialog kann weiterhin auf Facebook gepflegt werden“, so Peter Hofbauer, Leiter des Bereichs Online & Digitale Medien.

Usern eine Plattform bieten

Wie wichtig dem NÖ Pressehaus der Input seiner Userinnen und User ist, zeigt auch ein Blick in die Zukunft: Derzeit wird am Rollout einer eigenen User Generated Content-Lösung gearbeitet. Dabei soll Privatpersonen, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen eine Plattform geboten werden.

Die NÖN-BVZ-Gruppe blickt mit ihrem Online-Angebot tief in die verschiedenen Regionen Niederösterreichs und des Burgenlandes. Mit ihrem Mix aus Lokalnachrichten, Bundeslandthemen, Sport und Freizeit erzielen die Portale pro Monat im Durchschnitt eine Reichweite von rund 860.000 Unique Clients. (Quelle: ÖWA Basic)