Birkenblätter als Heilmittel. Kräuterpfarrer Benedikt über eine Kur bei Gicht.

Von Kräuterpfarrer Benedikt. Erstellt am 08. Mai 2018 (01:38)
Africa Studio/Shutterstock.com
Symbolbild

Es ist das saftige Grün, das momentan unsere Augen erfreut. Schließlich ist jede bewachsene Landschaft unserer Heimat derzeit in diese Grundfarbe gehüllt, nur unterbrochen von den weißen oder farbigen Akzenten der verschiedenen Blüten am Boden und auf den Bäumen. Letztere liefern uns nun auch die Blätter, die nicht nur zum Schattenspenden geschaffen wurden, sondern in denen sich ebenso eine oder mehrere Heilwirkungen befinden.

Die Monate Mai und Juni stellen wohl die beste Zeit dar, um Birkenblätter frisch zu ernten, um mit deren Hilfe einen Tee zu kochen.

Zwei Teelöffel voll zerkleinerter Blätter werden dabei mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen. 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen und diesen Aufguss am besten dreimal am Tag trinken.

Das hat einen starken reinigenden Effekt auf unseren Organismus und baut dadurch überschüssige Harnsäure ab. Eine Kur dieser Art kann sechs Wochen lang durchgeführt werden, wobei nach drei Wochen sieben Tage lang eine Pause eingelegt werden sollte. Vor allem bei Nierenleiden und bei Gicht ist dies von Vorteil.

zVg
Kräuterpfarrer Benedikt

Weitere Informationen erhalten Sie beim: 

Kräuterpfarrer-Weidinger-Zentrum

3822 Karlstein/Thaya

02844/7070

info@kraeuterpfarrer.at

www.kraeuterpfarrer.at