Kamille als Badezusatz. KräuterpfarrerBenedikt über Pflege für die Haut.

Von Kräuterpfarrer Benedikt. Erstellt am 19. Juni 2018 (01:15)
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Viele Eindrücke gilt es, Tag für Tag zu verarbeiten. Leider bleiben einem dabei die Nachrichten über tragische Schicksalsschläge nicht erspart. Diese gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Dieses, unser größtes physisches Organ, das wir besitzen, bedarf aber immer wieder der rechten Pflege. Und viele Kräuter sind dafür verwendbar. An erster Stelle wäre hier zum Beispiel die Kamille (Matricaria chamomilla) zu nennen.

Um ihre Wirkung entgegenzunehmen, kann ein Bad die rechte Vorgangsweise sein, überhaupt dann, wenn ein Juckreiz in Folge von Ausschlägen zur Plage wird. 100 Gramm getrocknete Kamillenblüten werden mit zwei Liter kochendem Wasser aufgegossen. 15 Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Den Aufguss fügt man dem Wasser der bereits gefüllten Wanne bei. Nicht länger als 20 Minuten im Wasser bleiben. Diese Anwendung bewährt sich zudem bei einer Behandlung von Hautunreinheiten sowie zur Besserung von schlecht heilenden Wunden. Ein Kamillenbad ist ebenso als mögliche Weise geeignet, um die Haut von Kindern zu pflegen.

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