Rote Rosen für das Blut. Kräuterpfarrer Benedikt über ein Mittel zur Reinigung.

Von Kräuterpfarrer Benedikt. Erstellt am 27. März 2018 (01:46)
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Symbolbild

Worte sind oft nicht genug, um etwas zum Ausdruck zu bringen. Lob, Dank und Zuneigung kommen erst so richtig zur Geltung, wenn ein Strauß Blumen überreicht wird, vornehmlich mit Rosen. Diese schönen und duftenden Grazien, die ebenso viele Gärten und Parks zieren, sind jedoch nicht nur dazu da, um ein Kompliment zu machen oder eine Liebeserklärung abzugeben. Die Blütenblätter der Roten Rosen bergen in sich ebenso einen heilsamen Effekt, den man nicht zu gering achten sollte.

Gerade jetzt, wo wir auf das Osterfest zugehen, dürfen wir diese natürliche Gabe verwenden, um dem Frühling gemäß unseren Körper zu reinigen. Dies wiederum erledigt in bester Form unser Blut. Es ist also durchaus angezeigt, auf die getrocknete Droge der Rosen zurückzugreifen. Dazu nimmt man zwei Teelöffel der Blütenblätter (natürlich ungespritzt!) und übergießt sie mit einem Viertelliter kochenden Wasser.

Dann 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abseihen. Ein wenig Honig hineinrühren und schluckweise trinken. Diese Maßnahme besitzt nebenbei auch eine beruhigende Wirkung.

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