Schwarze Ribisel für den Mund. Kräuterpfarrer Benedikt über Hilfe fürs Immunsystem.

Von Kräuterpfarrer Benedikt. Erstellt am 30. Januar 2018 (02:58)
Jurga Jot/Shutterstock.com
Symbolbild

Im Winter wird oft darauf hingewiesen, dass man sich vernünftig ernähren soll und durch die regelmäßige Zufuhr von Vitaminen mithilft, das Immunsystem aufrecht zu erhalten. Es können sich nämlich alle glücklich schätzen, wenn sie nicht von einer Grippewelle erfasst werden.

Die Schwarzen Johannisbeeren (hierzulande Schwarze Ribisel genannt) sind wie viele andere Beeren und Früchte geeignet, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Diesmal will ich das Augenmerk jedoch auf den Mund richten, worin die Zähne auf den Kiefern sitzen. Ohne ein intaktes Zahnfleisch verlieren sie ebenfalls ihre Stabilität. Bei Zahnfleischbluten kann man daher die dunklen Gartenbeeren zu Hilfe nehmen.

Dazu übergießt man zwei Esslöffel voll getrocknete Johannisbeeren mit einem Viertelliter kochenden Wasser. Danach 20 Minuten zugedeckt ziehen lassen und abseihen. Damit sollte man in der Früh und am Abend den Mund kräftig ausspülen, um so Zahnfleischbluten hintanzuhalten. Die Schwarzen Ribisel können zusätzlich auch in Form eines Fruchtsaftes zu dieser begleitenden Methode getrunken werden.

zVg
Kräuterpfarrer Benedikt

Weitere Informationen erhalten Sie beim: 

Kräuterpfarrer-Weidinger-Zentrum

3822 Karlstein/Thaya

02844/7070

info@kraeuterpfarrer.at

www.kraeuterpfarrer.at