NÖ Blasmusikverband spielt vor Pflegezentren. Am Muttertag spielen zahlreiche Gruppen des NÖ Blasmusikverbands vor den NÖ Pflege- und Betreuungszentren auf. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister sagen Danke an alle Mütter und Pflegenden.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 08. Mai 2020 (09:24)
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister sagen Danke anlässlich des Muttertages. Zahlreiche Gruppen des NÖ Blasmusikverbands spielen am Muttertag vor allen niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren auf.
NLK Burchhart

Am Sonntag ist Muttertag. Aus diesem Anlass werden vor allen Niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren knapp 50 Gruppen des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes aufspielen.

„Der Muttertag ist da um Danke zu sagen und das möchten auch wir seitens des Landes Niederösterreich tun“, betonen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Danke an jene Bewohner, die Mütter sind, genauso aber auch Danke an alle Pflegenden, die besonders in den Tagen der gegenwärtigen Corona-Krise wertvolle Arbeit leisten. „Vielen herzlichen Dank, wir sind sehr stolz auf Sie“, so die beiden.

Anmeldung und Zutrittskontrollen für Besucher

Die Coronakrise ist eine Herausforderung für Mütter, für Pflegende, aber auch für Bewohner. Viele der Bewohner können sich auf den bevorstehenden Muttertag bzw. das Wochenende aber besonders freuen. Da es seit 4. Mai wieder möglich ist, Besuche – wenn auch in eingeschränkter Form – zu empfangen. „Wir wissen wie wichtig der persönliche Kontakt für unsere Familien ist und so versuchen wir diesem Bedürfnis mit den ersten Lockerungen etwas entgegen zu kommen. Es wird allerdings weiter notwendig sein, bestimmte Sicherheitsvorkehrungen in den Einrichtungen zu treffen, damit das Infektionsrisiko weiterhin gering gehalten werden kann.“ 

Zum Beispiel müssen alle, die zu Besuch kommen wollen, sich vorher terminlich anmelden und Zutritts- und Austrittskontrollen durchlaufen.
Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie das Desinfizieren der Hände ist Pflicht. Besuche finden vorerst nur einzeln statt. Und: Es gibt aufgrund von hygienischen Vorgaben zeitliche Beschränkungen für die Dauer des Besuchs. Wenn möglich soll der Besuch zudem im Freien stattfinden.