Kurze Hosen, Flip-Flops und Co. im Büro?. Wie denkt ihr darüber? Macht mit und stimmt ab!

Erstellt am 19. Juni 2018 (00:02)
goodluz/Shutterstock.com

PRO: Jubin Honarfar, CEO Karriereorientierungsplattform whatchado

watchado

 

Vielfalt und Individualität müssen auch am Arbeitsplatz gelebt werden können – gerade in jungen Unternehmen. Der Anspruch vieler Mitarbeiter, sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen und sich gleichzeitig auch ausdrücken zu können, wächst. Das passiert eben auch durch die individuelle Kleidungswahl.

Keinen konventionellen Dresscode zu haben, hat außerdem ganz praktische Gründe: Jeder kann sich wetter- und jahreszeitenbedingt (seinem Empfinden nach) passend anziehen. Natürlich gibt es Situationen wie Kundentermine, in denen auch wir uns an einen bestimmten Dresscode halten. Bei whatchado haben wir Collegejacken, T-Shirts und weiße Sneaker als „coole“ Benefits, die freiwillig in der Arbeit getragen werden können.

KONTRA: Bosko Kostic, Stylecoach Kleider Bauer SCS Vösendorf

Kleider Bauer

 

Auf jeden Fall ein No-Go! Wer als Mann im Job mit Kunden zu tun hat, sollte es dezent halten und lieber auf luftige, lange Hosen und leichte Stoffe wie Leinen setzen. Wenn überhaupt kann man(n) gut sitzende Bermudas kombinieren – aber bitte immer mit geschlossenen Schuhen. Auch, wenn es ungerecht ist: Männer, niemand will im Büro eure Füße sehen!

Bei Damen sieht es anders aus, denn Kleider und Röcke sind sommerlich-luftig und gleichzeitig elegant. Kurze Hosen sind trotzdem nur in legerem Umfeld erlaubt, denn im Job gilt immer: lieber over- als underdressed erscheinen! Entscheidend für die Wahl des Outfits ist immer die Art des Jobs. Dennoch ist die Kombination kurze Hose und Flip-Flops nur an einem Arbeitsplatz erlaubt: im Freibad!

Umfrage beendet

  • Kurze Hosen, Flip-Flops und Co. im Büro?