Erstellt am 28. Dezember 2016, 03:08

von Michaela Fleck-Regenfelder

Rote Sterne und rosa Stacheln. Wie man Weihnachtsstern und Co. auch nach den Feiertagen durch den Winter bringt.

Zwei Klassiker vor und nach Weihnachten: Weihnachtsstern …  |  Fotolia

Im Namen haben sie Weihnachten sowieso. In den Blättern – und Blüten – auch. Aber: Wie überleben Weihnachtsstern und Weihnachtskaktus nach den Feiertagen? Gut, meinen die Experten von Niederösterreichs „Natur im Garten“-Telefon. Und zwar auch am Fensterbrett und am Feiertagstisch. Wenn man sie entsprechend pflegt.

... und Weihnachtskaktus. Beide wollen sorgfältig gepflegt werden.  |  Nadezhda Nesterova/Shutterstock.com

Der Weihnachtsstern will nicht nur gut geschützt nach Hause gebracht werden (er ist sehr kälteempfindlich). Er mag auch keine direkte Sonne und große Trockenheit. Ideal ist ein heller Standort (bei 18 bis 22 Grad) und regelmäßiges, aber sparsames Gießen (sobald die oberste Erdschicht leicht ausgetrocknet ist).

Der Weihnachtsstern mit seinen roten, rosa oder weißen Blüten will (außer nach der Blüte und im Herbst) gut gegossen werden, mag keine trockene Heizungsluft und einen kühlen, hellen Standort. Auch er reagiert empfindlich auf direkte Sonne oder auch einen abrupten Standortwechsel von einem Nord- zu einem Südfenster. Staunässe sollte bei ihm vermieden werden. www.naturimgarten.at