Karl Markovics steht als „Geldmacher“ vor der Kamera. Die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre machte auch vor Tirol nicht halt: In Wörgl setzte ein Bürgermeister dem das sogenannte "Schwundgeld" entgegen - eine Währung, die nach einem Monat automatisch an Wert verliert, sofern nicht eine Marke auf die Scheine geklebt wird.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 28. September 2017 (13:25)
Baldauf
Oskar-Gewinner Karl Markovics

Diesem Finanzexperiment widmet sich nun der TV-Film "Der Geldmacher", für den Karl Markovics vor der Kamera steht.

Noch bis Ende Oktober dreht Regisseur Urs Egger nach einem Drehbuch von Thomas Reider unter anderem in Bayern, Tirol und Wien. Neben Markovics sind in der ORF/BR/Arte-Produktion auch Verena Altenberger (derzeit gefeiert für ihre Leistung im Kinodrama "Die beste aller Welten"), Aaron Friesz oder Andreas Lust zu erleben.

Das "Wunder von Wörgl", wie es in die Geschichte eingegangen ist, soll laut Aussendung 2018 im ORF zu sehen sein.