KONZERT-KRITIK I. Zeitgenössische Musik und Literatur mitten in den Weinbergen – das ist das Festival, das heuer zum achten Mal in Langenlois stattfand. Am Freitag hörten die Besucher „Kraken“, ein Trio für Violine, Violoncello und Klavier.

Erstellt am 17. März 2013 (15:24)

Zeitgenössische Musik und Literatur mitten in den Weinbergen – das ist das Festival, das heuer zum achten Mal in Langenlois stattfand. Am Freitag hörten die Besucher „Kraken“, ein Trio für Violine, Violoncello und Klavier. Bei der Einführung erzählte Komponist Thomas Larcher, das Stück stelle seine eigene musikalische Geschichte dar. Und die klang manchmal düster, dann wieder fließend harmonisch.

Amüsant ging es weiter, als Joachim Bißmeier aus Heinrich Bölls „Die schwarzen Schafe“ las. Der Höhepunkt des Abends: das Streichquintett Nr. 2 von Johannes Brahms. Unter der Leitung von Intendant Christian Altenburger sorgte die Aufführung für mitreißende und fröhliche Klänge unter dem urigen Gewölbe der Loisium-Basilika.

Fazit: Abwechslungsreiches Programm im wunderschönen Ambiente der Weinerlebniswelt.-gs-