Festivalkritik: Glatt & verkehrt. Das Weltmusikfestival bot am Mittwoch in der Sandgrube 13 in Krems, gleich neben den Weinbergen, eine wilde Reise nach Afrika.

Von Gerti Süss. Erstellt am 29. Juli 2014 (10:38)
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NOEN, Glatt&Verkehrt
Erster Gast war „Kunzwana #1“, eine Formation aus Österreich und Simbabwe, die Afro- und Jazz-Elemente mischte, während Sängerin Isabelle Duthoit dabei auch mal zischte und gurrte.

Mit „Mein Deutsch ist kaputt“ eröffnete Jupiter Bokondji Ilola mit der Band „Okwess International“ (Kongo) das zweite Konzert, das mit schnellem Getrommel zum Mittanzen animierte.

Mit etwas Verspätung traten „Jeri-Jeri & Mbene Diatta Seck“ (Senegal) auf und lieferten einen „Techno ohne Maschinen“, begleitet von einer Tänzerin, die sich so wild zu den Trommeln bewegte, dass man glauben könnte, sie würde gleich davonfliegen.

Fazit: Eine stimmige Weltreise bei den Winzern, die den musikalischen Horizont erweitert.