Debüt-Roman von Marco Told

Erstellt am 13. März 2022 | 05:54
Lesezeit: 2 Min
„Das Leben und ich – wir sind keine Freunde“ nennt sich das schriftstellerische Erstlingswerk des gebürtigen Niederösterreichers Marco Told.
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Marco Told legte vor Kurzem mit seinem Erstlinggswerk „Das Leben und ich – wir sind keine Freunde“ seinen Debütroman vor, der im Rediroma-Verlag erschienen ist. Dieser handelt von einem antriebslosen Mann ohne Perspektive, den eine unerwartete Begebenheit aus seinem tristen Alltag reißt, die sein Leben für immer verändern sollte. Das 220 Seiten umfassende Werk beinhaltet nichts Autobiografisches, dennoch sind dem Autor einige Erlebnisse seines Protagonisten nicht fremd.

"Die Grundideen kamen mir bei Trainingsläufen für einen Marathon, wo ich bei Temperaturen von mehr als 30 Grad im Schatten mehrmals kurz vorm Zusammenbrechen war." Marco Told

„Ich habe im Dezember 2017 mit dem Buchprojekt begonnen und letztendlich 3,5 Jahre daran gearbeitet. Die Grundideen kamen mir bei Trainingsläufen für einen Marathon, wo ich bei Temperaturen von mehr als 30 Grad im Schatten mehrmals kurz vorm Zusammenbrechen war. Doch Aufgeben war für mich keine Option. Als ich mit dem Roman fertig war, dauerte es ziemlich lange, bis ich einen Verlag gefunden hatte. Letztendlich schrieb ich in Summe über 50 Agenturen und Verlage an, bevor es endlich klappte. Konkrete Pläne für ein Nachfolgewerk gibt es momentan keine, doch die Ideen für zwei Fortsetzungen liegen bereits in der Schublade“, gibt der gebürtige Bad Vöslauer, den die Liebe nach Sieggraben verschlug, preis.

„Sport war und wird immer ein wichtiger Teil meines Lebens sein. Zwar übe ich ihn lediglich als Hobby aus, doch meine mentalen und körperlichen Grenzen immer wieder aufs Neue auszuloten, ist ein wichtiger Prozess für mich. Weitere Leidenschaft des Autors, die er mit seiner Frau teilt, sind klassische Tänze und Reisen.

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