St. Pölten ... fast so schön wie Salzburg . Im Zuge des Literaturfestivals "Blätterwirbel" durfte man in der Theaterwerkstatt NÖ in St. Pölten einen ganz besonderen Autor willkommen heißen.

Von Teresa Sturm. Erstellt am 22. Oktober 2019 (15:45)
Teresa Sturm
Tobias Artner, Julia Engelmayer (Dramaturgie Landestheater NÖ), Günter Kaindlstorfer, Laura Laufenberg und Marie Rötzer bei der Lesung von David Schalko (2. v. r.) im Landestheater Niederösterreich in St. Pölten.

„Literatur verteilt in der ganzen Stadt. Das ist das Ziel von Blätterwirbel“, erklärte Marie Rötzer, künstlerische Leiterin des Landestheaters Niederösterreich das Literaturfestival zu Beginn einer Lesung mit David Schalko.

Der in Waidhofen an der Thaya geborene Autor las mit den beiden Ensemblemitgliedern des Landestheaters NÖ, Tobias Artner und Laura Laufenberg, unter anderem aus seinen Werken „Schwere Knochen“, „Knoi“ und „Weiße Nacht“ in der Theaterwerkstatt in St. Pölten.

Aufgewachsen wie Sebastian Kurz

Dazwischen lockerte Literaturkritiker Günter Kaindlstorfer die Lesung zum Beispiel mit Assoziationsspielen auf. Was Schalko auf St. Pölten so einfällt? „Fast so schön wie Salzburg!“ Wo genau Schalko aufgewachsen ist, darüber herrschte Verwirrung. Man konnte sich auf das Waldviertel UND Wien einigen. „Wie Sebastian Kurz“, scherzte der Autor.