Viertelfestival bringt Mozart ins Mostviertel. Unter dem Motto "...in Fluss - analysieren, bewegen, verändern" steht das diesjährige Viertelfestival NÖ im Mostviertel.

Erstellt am 23. Juli 2012 (10:35)
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Seit Mai werden auf Bühnen "vor der Haustür" 67 Kunst-und Kulturprojekte umgesetzt. Ein Highlight im August ist die Inszenierung einer gekürzten Fassung von Wolfgang Amadeus Mozarts "La finta giardiniera".

Passend zum Titel wird Anna Katharina Bernreitners "Die scheinbare Gärtnerin" im Schaugarten der Gärtnerei Starkl in Aschbach Markt (Bezirk Amstetten) aufgeführt (1., 3., 4. und 6. August). Vor den Vorstellungen (19.30 Uhr) gibt es Picknick-Möglichkeiten im Garten.

Am 5. August ab 14.00 Uhr lädt das Viertelfestival zum "Riesen"-Projekt des Künstler-Duos Mollner & Schorsch, das auf dem Muckenkogel (Bergstation Sessellift Lilienfeld) eine Stahl- und Aluminiumskultur präsentiert. Von 9. bis 11. August widmen sich die "Wellenklänge" in Lunz am See dem Kontrabassisten Georg Breinschmid. Ursprünglich klassischer Kontrabassist, Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Staatsopernorchesters, wechselte er das Genre und verschrieb sich ganz dem Jazz. Er wird mit verschiedenen Musikern auf der Seebühne spielen.

Ausklingen wird das regionale Festival am 11. und 12. August mit einer laut Aussendung der Kulturvernetzung "sinnlichen, musikalisch-literarischen Reise von außen nach innen": Unter dem Titel "NaturRaum - RaumKlang" reflektiert das Ensemble "Trio des Fleurs" am 11. August im Rothschildschloss Waidhofen an der Ybbs und am 12. August vormittags im Schloss Seisenegg sowie ab 18.30 Uhr im Stiftspark-Pavillon in Melk mit Renaissancemusik und mittelalterlich mystischen Texten die Natur.