Die Renaissance des Lichts. Vor 30 Jahren waren das durchaus große Momente, als im November in Städten die opulenten Weihnachtsbeleuchtungen erstmals hell erstrahlten.

Von NÖN Redaktion und Bernhard Schiesser. Erstellt am 18. November 2020 (04:56)

Hunderte Lichter, kunstvoll zu Wintermotiven drapiert – da war klar: Das Christkind naht mit Riesenschritten…

Die Zeiten wurden greller, die Lichter verloren ihre Strahlkraft und verschwanden aus dem Fokus. Jetzt, im Lockdown, wo praktisch alle Attraktionen tabu sind, feiern die Weihnachtslichter eine Art Renaissance.

Durch die Straßen spazieren und sich die Lichter auf die Seele scheinen lassen – schön… Hoffnung in finsteren Zeiten, ist man fast geneigt zu sagen. Allerdings nur für jene, die an einem Ort mit Weihnachtsbeleuchtung leben.