Das neue Wir. Schön, wenn das Wir nicht länger nur zwei, drei, vier allein daheim sind. Sondern auf einmal ganz viele, vor einer Konzertbühne, im Gastgarten, im Fußballstadion. Und schön auch, wenn das Wir endlich auch in Europa angekommen ist.

Von Michaela Fleck. Erstellt am 16. Juni 2021 (05:11)

Und nicht nur ein Wir (hier) und ein Die (dort) bleibt. Also genau das, was Europaparlamentarier schon seit Jahrzehnten predigen. Nur brauchte es dafür wohl erst eine Pandemie, eine globale Krise, ein winziges Virus, das allen Angst macht.

Und ein Europa-Forum am heiligen Berg in Göttweig. Dafür nämlich, dass auch Regierungschefs und nicht nur Europalandesräte von einem Wir und einem (mehr!) Miteinander reden. Schön ist das (und längst überfällig)!