Besondere Zeiten. Über die Berichterstattung in der Coronakrise und den neuen einheitlichen Erscheinungstag für alle 28 NÖN-Ausgaben.

Von W. Fahrnberger & D. Lohninger. Erstellt am 24. März 2020 (05:28)
Walter Fahrnberger und Daniel Lohninger
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Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Diesen Satz hören wir in den letzten Tagen immer öfter. Und er trifft auch auf die NÖN zu. Nachdem das gesamte gesellschaftliche Leben durch das Coronavirus lahmgelegt wurde, spiegelt sich dieser Umstand natürlich auch in der Berichterstattung unserer 28 NÖN-Lokalausgaben wider. Keine Fotos von diversen Festen, keine Kritiken über Kulturveranstaltungen und keine Berichte von Fußballspielen – weil es sie derzeit einfach nicht gibt.

Der Schwerpunkt liegt in dieser und wohl auch in den nächsten Ausgaben auf der Corona-Berichterstattung. Neben laufend aktuellen Artikeln auf NÖN.at bieten wir in unserer wöchentlichen Print-Ausgabe einen Überblick und Hintergründe über die Ereignisse zur Coronakrise im Land und in Ihrer jeweiligen Region. Zudem versuchen wir, wie gewohnt eine möglichst umfangreiche Lokalberichterstattung zu bieten. Wir wollen in dieser schweren Zeit aber auch auf positive Inhalte setzen. So berichten wir, wie sich die Leserinnen und Leser der NÖN die Zeit daheim vertreiben. Ebenfalls finden Sie ab sofort in Ihrer NÖN eine umfangreichere Rätselstrecke samt Kinderrätsel.

Unabhängig von der Coronakrise steht für die NÖN eine verlagspolitische Entscheidung vor der Umsetzung, die schon länger geplant ist. Ab 1. April werden nicht nur 15, sondern alle 28 Regionalausgaben der NÖN gleichzeitig am Mittwoch erscheinen. Durch den verschobenen Redaktionsschluss schaffen wir es, auch aktuelle Themen zu Wochenbeginn noch in allen Ausgaben zu veröffentlichen.

Ihre Chefredakteure
Walter Fahrnberger und Daniel Lohninger