Islamisten fördern Parallelgesellschaften. Über gesteuerte Moscheen.

Von Gudula Walterskirchen. Erstellt am 18. November 2020 (04:55)

Der Terroranschlag von Wien schockte das ganze Land, ja ganz Europa. Überraschend kam er für Insider nicht, sie warnen seit vielen Jahren vor den Folgen der Wühlarbeit der Islamisten. Vor genau einem Jahr war der Psychologe Ahmad Mansour in St. Pölten zu Gast, ein arabischer Israeli, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt. Er kritisierte, dass viele Moscheen nicht bloß Orte des Gebets und der Verständigung seien, sondern das genaue Gegenteil. Viele seien vom Ausland gesteuert und würden Parallelgesellschaften befördern.

Die Gläubigen hören dort jeden Freitag vom Imam, wie schrecklich der Westen sei und dass sie sich, ihre Frauen und Kinder vor dem verderblichen Einfluss fernhalten müssten. Nun gibt es nicht nur in Wien, sondern auch in vielen Orten in Niederösterreich zahlreiche Moscheen und Kulturvereine.

Es gibt jene, die sich um Integration, Verständigung und ein Miteinander bemühen. Und es gibt jene, die von den Muslimbrüdern oder von der Türkei aus gesteuert werden, die eine ganz andere Agenda haben. Etliche davon scheinen nirgends auf, niemand weiß, was dort passiert.

Das ist weder im Interesse der Gesamtgesellschaft noch in dem jener Muslime, die friedlich mit ihren Nachbarn leben und arbeiten wollen. Es ist also höchste Zeit, ganz genau hinzusehen, damit nicht alle Moscheen, Imame und Gläubigen unter Generalverdacht stehen, Parallelgesellschaften nicht weiter gefördert und schreckliche Gewalttaten künftig verhindert werden.