Bildungsangebot präsentiert. Die berufsbildenden mittleren und höheren Schulen bilden den größten Teil des Oberstufenschulbereichs in NÖ.

Von Anita Kiefer. Erstellt am 27. Oktober 2014 (09:19)
NOEN, Erich Marschik
Bei der Auftaktveranstaltung der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen im Landtagssitzungssaal: der Direktor der HTL Mödling Harald Hrdlicka, der Direktor der HAK/HAS Waidhofen/Thaya Hannes Lehr, der Direktor der HLW Hollabrunn Leopold Mayer, Moderatorin Birgit Perl, der Direktor der HLA Baden Thomas Douschan und der Direktor der HTBLuVA St. Pölten Johann Wiedlack.

Mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung leiteten die berufsbildenden mittleren und höheren Schulen ihre Aktionswoche in NÖ ein. Im Rahmen dieser Aktionswoche setzten die Schulen an ihren Standorten verschiedene Initiativen.

Die Direktorensprecher der verschiedenen Schultypen, ehemalige Absolventen und Wirtschaftstreibende kamen im Landtagssitzungssaal im St. Pöltner Landhaus zum Gespräch zusammen und diskutierten die Vorteile der Schulform in NÖ, die mit rund 31.000 Schülern den größten Teil des Oberstufenschulbereichs bildet. ÖVP-Bildungslandesrätin Barbara Schwarz betonte dabei, dass die Berufsorientierung ein wichtiger Teil der berufsbildenen Schulen sein solle: „Die beste Schule nützt nichts, wenn der Schüler dort nicht hineinpasst.“

Der Präsident des NÖ Landesschulrats Hermann Helm unterstrich, dass er „sehr zufrieden“ mit den berufsbildenden Schulen sei, weil diese sehr viel, vor allem an Persönlichkeitsbildung, leisten würden. Als nächste Herausforderungen nannte er die teilzentrale Matura, den Praxisbezug und die Oberstufenreform.