Das erwarten die Parteien von den Gemeinderatswahlen.

Von Lisa Röhrer. Erstellt am 26. November 2019 (04:39)
Bernhard Ebner, Wolfgang Kocevar, Michael Schnedlitz, Hikmet Arslan und Kristina Janjic.
VPNÖ, SPNÖ, FPÖ, Grüne NÖ, NEOS

Bernhard Ebner, Landesgeschäftsführer der ÖVP: „Es sind 567 Wahlen, 567 Strategien, Kandidaten und Wahlziele. Natürlich geben die Ergebnisse bei der Nationalrats- und Europawahl Rückenwind – die Wähler entscheiden aber jede Ebene für sich und müssen neu gewonnen werden.“

Wolfgang Kocevar, Landesgeschäftsführer der SPÖ: „Wir sind in den Gemeinden gut aufgestellt. Unsere Funktionäre sind motiviert. Vor der Gemeinderatswahl wollen wir einen fair geführten Wahlkampf. Und dann unsere Bürgermeister ‚halten‘ und außerdem Gemeinden und Mandate dazugewinnen.“

Michael Schnedlitz, Landesparteisekretär der FPÖ: „Bei der Gemeinderatswahl geht es um die Menschen im Land und nicht um irgendwelche Ämter. Die Menschen können bei der FPÖ auf Handschlagqualität und Geradlinigkeit zählen. Wir Freiheitlichen stehen für eine bürgernahe, bodenständige und ehrliche Politik.“

Hikmet Arslan, Landesgeschäftsführer der Grünen: „Bei der Nationalratswahl haben die Menschen gezeigt, wie wichtig es ist, für die Grünen und den Umweltschutz zu stimmen. Diesen Schwung wollen wir in die Gemeinderatswahlen mitnehmen. Wir kämpfen für Umweltschutz und Transparenz auf Gemeindeebene.“

Kristina Janjic, Landesgeschäftsführerin der NEOS: „Wir wollen im Wahlkampf viele Gespräche führen und unsere Ideen unter die Menschen bringen. Dann wollen wir überall dort, wo wir antreten, einziehen. Das wird eine Herausforderung, aber wir sind überzeugt, dass es eine neue Kraft in den Gemeinden braucht.“