FPÖ-Mandatare erhielten per E-Mail Morddrohungen. FPÖ-Parlamentarier haben rund um die CETA-Debatte eine E-Mail mit Morddrohungen erhalten. Generalsekretär Christian Hafenecker zeigte sich entsetzt und forderte eine Abrüstung der Worte "von linker Seite". Die Morddrohungen wurden angezeigt.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 16. Juni 2018 (08:40)
Hafenecker kündigt Anzeigen an
APA

Unbekannte drohen in der E-Mail freiheitlichen Mandataren mit schrittweisen "Hinrichtungen", wenn diese nicht den Drohungen weichen. Das Schreiben endet mit dem Satz "Das ist die erste und letzte Warnung. Die nächste Warnung ist der Tod."

Politische Debatten beherzt zu führen und emotionale Kritik zu üben seien wichtig in einer Demokratie, hier sei aber die rote Linie weit überschritten worden, kritisierte Hafenecker. Er hofft, dass der Täter rasch ausfindig gemacht wird.