Niederösterreichische Pflegehotline wurde bereits stark genutzt

Erstellt am 11. August 2022 | 10:35
Lesezeit: 2 Min
Frau am Telefon, alte Frau
Symbolbild
Foto: Shutterstock/Ollyy
Bereits mehr als 3.500 Gespräche wurden bei der niederösterreichischen Pflegehotline im ersten Halbjahr geführt. Bei der Demenz-Hotline riefen in dieser Zeit 140 Personen an. Wenden können sich an die beiden Infolines Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
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Wie funktioniert das mit dem Pflegegeld? Wo kann ich eine 24-Stunden-Betreuung finden? Wie läuft eine Anmeldung in einem Alten- oder Pflegeheim ab? Bei diesen oder ähnlichen Fragen können sich Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen seit 2006 bei der niederösterreichischen Pflegehotline melden. 2020 wurde mit der Demenz-Hotline außerdem eine zweite Anlaufstelle eingerichtet.

Informationen und Vermittlung an richtige Ansprechpartner

 „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege- und Demenz-Hotline vermitteln zu den richtigen Ansprechpartnern und beantworten höchst kompetent die Fragen der Betroffenen oder Angehörigen“, erklärt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP).

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Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister
Foto: Monihart

Der Erfolg der Hotlines lässt sich sehen. Es gingen im ersten Halbjahr 2022 bereits 3.557 Anrufe bei der Pflegehotline und 140 Anrufe bei der Demenzhotline ein. Der stärkste Monat war der Jänner mit 689 Telefonaten.

Die Pflegehotline ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr oder per E-Mail unter: post.pflegehotline@noel.gv.at erreichbar. Die Demenz-Hotline kann zur selben Zeit unter 0800/700 300 erreicht werden.