Brief mit "Pulver" an Mikl-Leitner ungefährlich. Bei dem "weißen Pulver", das in einem Kuvert an das Innenministerium in Wien geschickt worden war, handelt es sich um keine giftige oder sonst gefährliche Substanz. Das hat eine Analyse durch ein Institut der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit ergeben, wie ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch der APA mitteilte.

Erstellt am 27. Juli 2011 (12:13)

Bei dem "weißen Pulver", das in einem Kuvert an das Innenministerium in Wien geschickt worden war, handelt es sich um keine giftige oder sonst gefährliche Substanz. Das hat eine Analyse durch ein Institut der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit ergeben, wie ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch der APA mitteilte.

Um was für eine Substanz es sich genau handelt, soll im Laufe des Tages feststehen. Der oder die Täter wurden laut dem Sprecher noch nicht ermittelt, die Ermittlungen laufen.

Das Kuvert war Montagvormittag mit der Post ans Innenministerium geschickt worden und war direkt an Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (V) adressiert. Ein Schnelltest hatte bereits festgestellt, dass es sich nicht um das Gift Anthrax handelt.