Bundesheer mit 1.500 Soldaten im Assistenzeinsatz. An der Donau sind am Freitag nach Angaben des Militärkommandos 1.500 Soldaten im Assistenzeinsatz gestanden.

Erstellt am 07. Juni 2013 (09:36)
NOEN
Dabei kam auch verstärkt schweres Gerät zur Verwendung. Mit Faltstraßensystemen, Baggern und Ladern der Pioniere wurden und werden Schäden der Überschwemmungen beseitigt.

Zunächst im Westen, dann in der Wachau

Nach Beendigung des Assistenzeinsatzes im Bezirk Amstetten wurden die zuvor im westlichen Niederösterreich tätigen Soldaten in den Bereich Wachau verlegt, so das Militärkommando in einer Aussendung.

Helfende Hände des Bundesheeres bei Aufräumarbeiten wie der Beseitigung von Schlamm, bei Rückbaumaßnahmen und auch der Rücksiedelung von Bewohnern gab es in folgenden Gemeinden und Ortschaften: Persenbeug-Gottsdorf, Marbach, Emmersdorf, Melk und Schönbühel-Aggsbach (Bezirk Melk) sowie in Mitterarnsdorf, Weißenkirchen, Dürnstein und Aggsbach-Markt (Bezirk Krems).

Weitere Einsatzschwerpunkte würden sich je nach sinkenden Wasserständen in den einzelnen Katastrophengebieten ergeben, teilte das Militärkommando mit.