Corona-Regeln: Was ab 8. Februar gilt. Alle Lockdown-Entschärfungen und Verschärfungen, die ab Montag in Öffis, Schulen, im Handel und für Gottesdienste gelten. kompakt auf einem Blick. Gastronomie und Hotellerie-Betriebe bleiben weiterhin zu.

Von Norbert Oberndorfer. Erstellt am 03. Februar 2021 (16:55)
Vorsichtige Öffnungsschritte: Die Lockdown-Lockerungen und auch Verschärfungen ab 8. Februar im kompakten Überblick.
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Unterricht in den Schulen 

Volksschulen im Präsenzunterricht
Unter- und Oberstufe im Schichtbetrieb
(Teilnahme am Präsenzunterricht nur nach Test, Tests finden in der Schule statt)

Handelsöffnung

FFP2-Maskenpflicht für Kundeninnen und Kunden
Eine Person pro 20 Quadratmeter erlaubt.

Körpernahe Dienstleistungen

mit negativen Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) möglich - auf Zettel oder auf SMS beim z.B.: Friseurbesuch vorlegen.

Ausgangsbeschränkungen gelten weiterhin

von 20.00 bis 6.00 Uhr. Tagsüber dürfen sich zwei Haushalte treffen. Maximal vier Personen sind erlaubt.  

Museen und Zoos öffnen, Kinos bleiben zu 

FFP2-Maskenpflicht für alle Besucherinnen und Besucher.
Museen, Galerien, Bibliotheken, Archive und Zoos dürfen aufspüren.  

Tourismus und Gastro-Betriebe bleiben zu

Eine Entscheidung über eine mögliche Öffnung könnte am 15. Februar durch die Regierung getroffen werden. 

Reisebeschränkungen für Grenzgänger

Es gelten strengere Grenzregelungen (EinreiseVO). Grenzpendler müssen einmal pro Woche einen negativen Corona-Test nachweisen. Eine Registrierung im Rahmen der "Pre Travel Clearance" ist vorgeschrieben. 

Öffentliche Gottesdienste möglich 

Ab Sonntag, 7. Februar sind öffentliche Gottesdienste wieder möglich. Ein Mindestabstand von zwei Meter muss eingehalten und FFP2-Masken getragen werden.

Höhere Strafen bei Verstößen

Organstrafmandate bei Verstößen gegen die Covid-Maßnahmen (Masken/Abstand) werden erhöht.

Sport

Skifahren bleibt wie auch Eislaufen erlaubt.