Gedankenaustausch zwischen Niederösterreich und Sachsen

Nach einer längeren Corona-bedingten Pause war dieser Tage eine Delegation aus Sachsen zu Besuch in Niederösterreich. Im Zentrum der politischen Gespräche standen die Herausforderungen der Covid-Pandemie.

NÖN Redaktion Erstellt am 20. September 2021 | 11:48
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Niederösterreichische und Sächsische Landtagsabgeordnete tauschten sich unter anderem zur Herausforderung der Covid-Pandemie aus.
Foto: NÖ Landtag/Fuchs

Seit fast 30 Jahren besteht zwischen dem niederösterreichischen und dem sächsischen Landtag eine Partnerschaft. Nach einer Covid-bedingten Pause trafen die Delegationen beider Landtage nun wieder aufeinander. Gesprochen wurde unter anderem darüber, welche Erfahrungen man aus der Krise gewonnen habe und welche Maßnahmen gesetzt werden.

„Die globale Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig der Blick über den Tellerrand ist. Kein Land hat das Universalrezept, um mit den neuen Herausforderungen fehlerfrei umzugehen“, erklärt Niederösterreichs Landtagspräsident Karl Wilfing (ÖVP).

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Landtagspräsident Karl Wilfing (links) und sein Stellvertreter Präsident Gerhard Karner (rechts) begrüßten den Sächsischen Landtagspräsidenten Matthias Rößler (mitte).
NLK/Pfeiffer

Für den Sächsischen Landtagspräsidenten Matthias Rößler (CDU) sei es spannend gewesen zu erfahren, wie Niederösterreich mit den Problemen rund um die Corona-Pandemie umgegangen ist. „Die entstandenen finanziellen Fragestellungen für beide Länder sind sehr ähnlich, sodass beide Seiten von den Erfahrungen der Kollegen lernen können.“

Weitere Themen, die besprochen wurden, waren die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung und der Ausbau einer leistungsstarken Breitband-Infrastruktur.