Hilfe bei Burnout: Donaupark Klosterneuburg eröffnet. Am Montag, 9. Dezember, eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das Gesundheitsresort Donaupark in Klosterneuburg, das auf die Behandlung und Prävention von Burnout spezialisiert ist. Im Jänner wird es die ersten Belegungen geben.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 09. Dezember 2019 (13:33)
Eröffnung des Gesundheitsresorts Donaupark in Klosterneuburg: Pfarrer Julian Sartorius, Propst Bernhard Backovsky, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Betreiber Günther Wiesinger und Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (v.l.n.r.)
NLK Reinberger

„Hier im Gesundheitsresort Donaupark in Klosterneuburg finden Menschen, die Therapie brauchen, offene Türen, Rat, Tat und Unterstützung. Auch die Nachnutzung des ehemaligen Park Inn Hotels ist eine großartige Idee, und die 100 neuen, hochqualifizierten Arbeitsplätze sind ein großer Gewinn für Klosterneuburg“, sagte Mikl-Leitner.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Günther Wiesinger, Betreiber des Gesundheitsresorts Donaupark, bei der Eröffnung in Klosterneuburg.
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Die Landeshauptfrau verwies dabei auf die schnellen und unkomplizierten Möglichkeiten der Betriebsansiedlungen in Niederösterreich sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Land, Stadt Klosterneuburg und den hier ansässigen Einrichtungen. 

131 Betten und Kooperation mit "Happyland"

Das Gesundheitsresort Donaupark in Klosterneuburg bietet 131 Betten in Apartments, wovon 101 Betten durch Sozialversicherungsträger genehmigt wurden, die restlichen 30 sind Privatpatienten vorbehalten. Die ersten Belegungen wird es im Jänner geben, für das Jahr 2020 rechnet man mit ca. 35.000 Nächtigungen.

Zur Behandlung der Patienten wird ein Team aus Ärzten, Psychotherapeuten, Psychologen, Pflegekräften, Ergo- und Kreativtherapeuten, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftern und Diätologen eingesetzt.

Durch eine Kooperation mit dem benachbarten Happyland können die Gäste des Resorts dessen Sport- und Wellnesseinrichtungen nutzen. Die Kosten für Umbau bzw. Adaptierung des Gebäudes lagen bei 6 Millionen Euro.