Transparenzdatenbank: NÖ will Förderungen melden. Landeshauptfrau Mikl-Leitner will Projekt möglichst rasch umsetzen

Von Martin Gebhart. Erstellt am 11. Juli 2017 (15:58)
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Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
NLK Burchhart

Als die Transparenzdatenbank ins Leben gerufen wurde, war noch Josef Pröll als Finanzminister in Amt und Würden. Sein Ansinnen damals, im Jahr 2010, war es, einen Überblick zu haben und Doppelförderungen auf verschiedenen Ebenen zu vermeiden.

Richtig befüllt wurde die Transparenzdatenbank allerdings nie, vor allem von Seiten der Länder gab es Widerstände. Das will VP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nun ändern, wie sie im NÖN-Sommergespräch ankündigt.

Künftig sollen alle Förderungen aus NÖ dort eingemeldet werden. Sie hat bereits den Auftrag erteilt, das so rasch als möglich in Angriff zu nehmen. Mikl-Leitner zur NÖN: „Ich will, dass in Zukunft alle Förderungen in diese Transparenzdatenbank eingemeldet werden, weil es mir wichtig ist, dass die öffentlichen Mittel punktgenau eingesetzt werden und das auch überprüft werden kann.

Das komplette Sommergespräch mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner findet ihr in der NÖN Landeszeitung, die jeder Regionalausgabe beiliegt sowie im ePaper!