Mehrheit gegen Benachteiligung alternativer Privatschulen. Drei Viertel der Österreicher treten für eine "weitgehende Gleichbehandlung" von alternativen und konfessionellen Privatschulen ein.

Erstellt am 28. März 2011 (13:32)
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Das ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage im Auftrag des "Elternbündnis freie Schulwahl" (504 Telefoninterviews zwischen 9. und 25. März durch WAU Markt- und Meinungsforschung). Das Elternbündnis ist Initiator der Bürgerinitiative "Freie Schulwahl", die laut einer Mitteilung vom Montag bereits von 10.000 Personen unterzeichnet wurde.

Wegen einer de-facto-Kürzung des Budgets durch das Unterrichtsministerium um 20 Prozent und einer Weisung an den niederösterreichischen Landesschulrat, strengere Kriterien bei der Lehrerauswahl anzulegen, sahen die Elternvertreter die Existenz der alternativpädagogischen Einrichtungen gefährdet und haben die Kampagne im Internet gestartet. Die Bürgerinitiative kann noch bis zum Samstag (2. April) unterzeichnet werden, am 6. April findet um 10 Uhr am Parlamentsvorplatz die Übergabe der Listen der Unterzeichner an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S) statt. Am selben Tag findet auch eine Sitzung des Unterrichtsausschusses statt.