Nachhaltigkeit: JVP will Ideen für Land und Bund bieten. Beim Politischen Aschermittwoch erarbeitete die Jungen Volkspartei neue inhaltliche Standpunkte zum Thema Nachhaltigkeit. Abstimmen sollen die Mitglieder darüber beim "Tag der Ausschüsse".

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 27. Februar 2020 (09:49)
Wollen die inhaltliche Arbeit in den Mittelpunkt stellen: Stefan Schröter, Jakob Schöner, Anil Rai, Christian Zoll, Mona Mayerhofer, Paul Zwiefelhofer, Johanna Gruber, Michael Stellwag und Bernhard Heinreichsberger.
JVP NÖ

Zum traditionsreichen Politischen Aschermittwoch lud die JVP Niederösterreich ihre Mitglieder ein, um gemeinsam in einem neuen Format inhaltliche Standpunkte zu erarbeiten.

„Nach einem intensiven Wahljahr ist es an der Zeit, uns wieder auf die inhaltliche Arbeit zu fokussieren. Aus diesem Grund haben wir ein neues Veranstaltungsformat ins Leben gerufen: den ‚Tag der Ausschüsse‘. Zur Vorbereitung auf diesen haben wir den Politischen Aschermittwoch in einem neuen Format erstrahlen lassen. Während andere ‚nur‘ reden, haben wir den Tag gemeinsam mit unseren Mitgliedern mit inhaltlicher Arbeit genutzt. In mehreren Arbeitskreisen, die sich mit verschiedenen Themen befassten, konnten wir so zahlreiche Anträge zu unserem Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit vorbereiten. Mit diesen Anträgen wollen wir nicht nur Themen aufzeigen, sondern konkrete Lösungen für Bund und Land anbieten“, zieht JVP-NÖ-Landesobmann Bernhard Heinreichsberger zufrieden Bilanz.

„In insgesamt sechs Arbeitsgruppen haben wir Anträge erarbeitet, welche wiederum am ‚Tag der Ausschüsse‘ eingebracht werden. Dort werden die eingebrachten Anträge im Plenum diskutiert und zur Abstimmung gebracht. Uns als JVP NÖ ist die inhaltliche Mitbestimmung unserer Mitglieder besonders wichtig. Auch aus diesem Grund haben wir unsere Ausschüsse, an denen jedes Mitglied, aber auch Interessierte Nicht-Mitglieder teilnehmen können. Uns freut es daher besonders, dass so viele JVPlerinnen und JVPler unserer Einladung gefolgt sind und mitgewirkt haben“, freut sich JVP-NÖ-Ausschussreferent Paul Zwiefelhofer.  

Schiffsdiesel und Kerosinsteuer wurden auch in der Europäischen Volkspartei beschlossen

Als Ehrengast wurde der Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei Christian Zoll, der in allen Arbeitsgruppen referierte, begrüßt. „Wir in der Jungen ÖVP ziehen über alle politischen Ebenen an einem Strang. So wie Bernhard Heinreichsbergers Antrag im Landtag bezüglich Schiffsdiesel und Kerosinsteuer einstimmig angenommen wurde, konnten auch mein Team und ich in der Jungen Europäischen Volkspartei dieses Thema behandeln. Es wurde sogar auf höchster Ebene in der Europäischen Volkspartei mit den Staats- und Regierungschefs erörtert. Wir in der Jungen Volkspartei ziehen auch weiterhin an einem Strang“, betont Christian Zoll.