Erstellt am 17. Januar 2017, 01:15

von Anita Kiefer

Neuer Fördertopf für HTL-Schulprojekte. Für ein innovatives Schulprojekt an einer NÖ HTL stehen bis zu 70.000 Euro bereit.

Präsentierten die Initiative: Helmut Schwarzl (Obmann WKNÖ-Fachgruppe chemische Industrie; v. l.), Veit Schmid-Schmidsfelden (Obmann WKNÖ-Fachgruppe metalltechnische Industrie), Dieter Lutz (WKNÖ-Vizepräsident), VP-Bildungslandesrätin Barbara Schwarz, NÖ Landesschulratspräsident Johann Heuras und Landesschulinspektor Wilhelm König.  |  WKNÖ/Kraus

Auf Initiative der Fachgruppen der metalltechnischen und der chemischen Industrie in der Wirtschaftskammer NÖ wurde die Initiative „proHTL NÖ“ gegründet – und mit der gibt es zusätzliches Geld für eine HTL in NÖ. Verschiedene Investoren zahlen in den Fördertopf im Rahmen der Initiative ein. Die HTLs reichen ihre innovativen Schulprojekte ein, eine Jury wählt das Siegerprojekt, für das es bis zu 70.000 Euro für die Realisation des Projekts gibt.

Teilnehmen können alle HTLs in NÖ und die Chemie-HTL Rosensteingasse in Wien. Die Einreichfrist startet am 1. Februar und endet am 31. März 2017. Anfang Mai soll das Siegerprojekt feststehen, im Herbst soll das Projekt schon starten. Die Initiative wurde in einem ersten Schritt für fünf Jahre festgelegt.

Mitglieder und damit Geldgeber der Initiative sind die Fachgruppen der metalltechnischen und chemischen Industrie in der WKNÖ, die WKNÖ, das Land NÖ, die EVN AG, die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH und die Fachvertretung der Nahrungs- und Genussmittelindustrie NÖ.

www.prohtl.at