NÖAAB dankt für Sonntagsarbeit. NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka sagt zum 1. Mai, dass 100.000 Landsleute an Sonn- und Feiertagen arbeiten - sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sei eine Grundlage unseres Wohlstands

Erstellt am 01. Mai 2014 (12:26)
NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka betont zum 1. Mai die Partnerschaft von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.
NOEN, zVg/NÖAAB
Den 1. Mai nützt der NÖAAB traditionell, um all jenen Danke zu sagen, die an Sonn- und Feiertagen arbeiten. NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka: „Über 100.000 NÖ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten an Sonn- und Feiertagen, viele davon auch am 1. Mai. In der Sicherheit, in der Gesundheitsversorgung, im Verkehrs- oder Tourismusbereich. Zudem sind heute zehntausende Landsleute ehrenamtlich engagiert, die bei Festen und Veranstaltungen das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt im Land enorm bereichern.“

Sie alle arbeiten dafür, dass der Großteil der Bürgerinnen und Bürger ihren freien Tag erst genießen kann. Ihnen allen gilt am 1. Mai ein großes Dankeschön, heißt es im NÖAAB.

Erfolgsmodell Sozialpartnerschaft

„Für uns geht es aber auch aus der Geschichte des Tag der Arbeit heraus, um eine klare Positionierung. Ohne Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist Wohlstand unmöglich. Die Tatsache, dass Niederösterreich heute in der Kaufkraft ganz vorne liegt in Österreich und Österreich wiederum vorne in Europa beweist, dass wir aus der Vergangenheit gelernt haben. Gerade wir in Österreich haben mit der Sozialpartnerschaft diese Zusammenarbeit sogar institutionalisiert. Damit wurde die Grundlage für den erfolgreichen und weitgehend konfliktfreien Interessensausgleich geschaffen, um den wir weltweit beneidet werden. Eines ist klar: Der Klassenkampf von früher darf in unserer Gesellschaft nie wieder Einzug nehmen“, sagte Sobotka.