Weitere Förderungen des Radverkehrs in NÖ genehmigt. Die Errichtung eines neuen Radweges oder die Erweiterung und Modernisierung der Bike-and-Ride-Anlagen an NÖ-Bahnhöfen sind nur einige Beispiele davon, wie die NÖ-Landesregierung den Radverkehr in Niederösterreich fördern will.

Von Ondrej Svatos. Erstellt am 05. März 2021 (17:37)
Von links nach rechts: Bürgermeister von Allhartsberg Anton Kasser und NÖ-Landesrat Ludwig Schleritzko (beide ÖVP)
Büro LR Schleritzko

Die Landesregierung gab zum Beispiel grünes Licht der Gemeinde Allhartsberg für die Errichtung des ersten Bauteils eines Radweges entlang der L 92. Die Gemeinde im Bezirk Amstetten erhält somit vom Land Niederösterreich 232.400 Euro. Zudem sollen auch laufend Bike-and-Ride-Anlagen an Bahnhöfen errichtet, erweitert und modernisiert werden. 

Demnach unterstützt das Land Niederösterreich etwa die Erweiterung der Bike-and-Ride-Anlage in St. Andrä-Wördern (Bez. Tulln) mit 100.350 Euro. “In Ternitz nehmen wir 124.000 Euro in die Hand Für den Neubau einer Bike-and-Ride-Anlage” zeigt Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) ein weiteres Beispiel auf, wie die NÖ-Landesregierung den Radverkehr in Niederösterreich unterstützen will. 

„Unser Ziel im Land Niederösterreich ist eine Verdoppelung des Rad- und Fußanteils im gesamten Verkehr von 22 auf 44 Prozent. Fast 40 Prozent aller Wege der Niederösterreicher sind unter 5 Kilometer lang. Wir möchten die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, wie das Vorhandensein sicherer Radwege oder von Bike-and-Ride-Anlagen, um diese Steigerung zu stemmen“, erklärt NÖ-Landesrat Ludwig Schleritzko.