Wirtschaftsbund auf ESM-Mission. Deutschland-Gespräche / Delegation diskutierte mit Kanzleramtsminister über die Euro-Rettung.

Erstellt am 16. September 2012 (18:05)
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Dass die Debatte über den ESM, den Euro-Rettungsschirm, auch auf Landesebene gezielt geführt werden muss, dem hat der NÖ Wirtschaftsbund Rechnung getragen. Eine Delegation fuhr just in jener Woche zu Diskussionen nach Berlin, in der die deutschen Verfassungsrichter für den Rettungsschirm geurteilt haben.

Unter der Führung von Obfrau Sonja Zwazl und ihrem Direktor Harald Servus traf man dazu im Bundeskanzleramt in Berlin Ronald Pofalla, Leiter des deutschen Kanzleramts und rechte Hand von Kanzlerin Angela Merkel. Dieser signalisierte gegenüber der Delegation aus NÖ, wie froh man über das Urteil der Verfassungsrichter ist. Pofalla: „Wir sind über den Beschluss des Verfassungsgerichtshofes zum ESM sehr froh, da diese Entscheidung die Situation in Europa sicher beruhigt.“ Sonja Zwazl dazu: „Auch der österreichischen Bevölkerung müssen wir stärker vermitteln, dass kein Weg am gemeinsamen Europa vorbeiführt.“