Signa verkauft Kika-Filialen in Osteuropa an XXXLutz. Nach der Übernahme von Kika/Leiner durch die Signa Gruppe rund um den Tiroler Investor Rene Benko im Sommer 2018, verkauft Signa nun 22 Kika-Standorte in Osteuropa an den Mitbewerber XXXLutz. Über den Kaufpreis wurde keine Angabe gemacht. Die Wettbewerbshüter müssen den Deal noch freigeben.

Von APA Red. Erstellt am 24. Mai 2019 (11:00)
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Symbolbild

Die Kika-Standorte befinden sich in Ungarn, Tschechien, Slowakei und Rumänien. Der Verkauf umfasse das operative Handelsgeschäft mit 1.500 Mitarbeitern und die 22 Immobilien, teilten beide Unternehmen am Freitag in Aussendungen mit. Signa will mit dem Verkaufserlös den Modernisierungskurs von Kika/Leiner forcieren.