Arbeitsstiftung für Alpine-Leute in NÖ steht, für dayli in Arbeit. Die NÖ Landesregierung hat in ihrer Sitzung die bereits geplante Einrichtung einer Arbeitsstiftung für Mitarbeiter der insolventen Alpine Bau AG beschlossen, hieß es in einer Aussendung aus dem Büro des LH-Stv. Wolfgang Sobotka am Freitag.

Erstellt am 12. Juli 2013 (11:59)
Ein maximaler Betrag in Höhe von rund 6 Mio. Euro, aus Mitteln des Arbeitnehmerförderungsfonds und des Arbeitsmarktservices (AMS) Niederösterreich, werde aufgewendet, wie betont wurde.

Eine Stiftung für die in Insolvenz geratene Drogeriekette dayli sei in Vorbereitung, hieß es weiter. Betroffene Mitarbeiter beider Unternehmen würden zudem durch weitere Maßnahmen von Land, AMS und Wirtschaftskammer unterstützt werden.

Neben einem Begleitcoaching und einer Beratung bei Insolvenz wird es auch Hilfe bei Krediten geben. Weiterbildungsmaßnahmen im Sozialbereich vor allem für dayli-Mitarbeiter sollen eine notwendige berufliche Neuorientierung fördern.