Arztkosten im Urlaub. Der NÖN-Konsumententipp der Woche.

Erstellt am 26. Juli 2013 (06:00)
Wenn es um Behandlungskosten im Urlaub geht, schadet es nicht, sich vorab zu informieren. Innerhalb der EU gilt: Die Rückseite der e-Card ist gleichzeitig die Europäische Krankenversicherungskarte.

„Diese Versicherung deckt die Behandlungskosten bei Ärzten und Krankenhäusern ab, die einen Vertrag mit der jeweiligen Sozialversicherung des EU-Landes haben“, erklärt NÖ Arbeiterkammer-Experte Manfred Neubauer. Die gleiche Regelung gilt für die Schweiz, Liechtenstein, Island und Norwegen. Für die Balkanstaaten sollte man sich einen Urlaubskrankenschein besorgen.

„Für alle anderen Länder empfiehlt es sich, den vorhandenen Krankenversicherungsschutz zu prüfen. Oft bieten Kreditkarten einen gewissen Schutz oder man schließt eine Reise-Krankenversicherung ab“, so Neubauer.